Eines der beliebtesten Ziele für Touristen und Thais ist das Victory Monuments in der Hauptstadt Bangkok. Nun soll das Monument nicht nur attraktiver gestaltet werden, sondern sich zu einem neuen Wahrzeichen in Bangkok entwickeln. Auch die direkte Umgebung soll durch Grünflächen und andere sinnvolle Maßnahmen verschönert werden. Neue, saubere Toiletten-Anlagen und mehr Sicherheit für die vielen Besucher sollen die geplanten Maßnahmen abrunden.
Leider ist Aids in Thailand wieder zu einem Thema geworden. Jahrelang war die Anzahl der Erkrankungen rückläufig. Seit einiger Zeit nimmt die Zahl an der Immunschwäche Erkrankter sogar wieder deutlich zu. Das Center of Hope hat es sich zur Aufgabe gemacht, den an Aids Erkrankten eine optimale Behandlung zukommen zu lassen. Die Gebäude des Behandlungszentrums befinden sich auf dem Gelände eines Tempels in der Provinz Lop Buri. Das Wat Phrabatnampo ist für viele Patienten tatsächlich die letzte Hoffnung.
Die Banken in Thailand scheinen umzudenken. Ein Großteil der Verschuldung der Thais ist auf den Kauf von Neuwagen zurückzuführen. Der Schuldenberg durch Kredite steigt weiter stark an. Fast alle anderen Konsumgüter werden ebenfalls mit Krediten finanziert, da das geringe Einkommen sonst nicht für eine Anschaffung reicht. Mit der Rückzahlung der Kredite geraten sie oft in Verzug, die gekauften Waren werden durch die Banken gepfändet. Das ist für diese mit Kosten verbunden. Jetzt sollen bei der Kreditvergabe strengere Maßstäbe angelegt werden.
Das Wat Ratchabophit ist ein Geheimtipp unter den Tempeln in Bangkok, nur wenige Touristen finden den Weg dorthin. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 1869 und erstreckten sich über 20 Jahre. Erbaut wurde der Tempel auf der Rattanakosin Insel. Eine Besonderheit der Anlage ist, dass sie im westlich-thailändischen Stil errichtet wurde. Dafür ist der in Thailand sehr beliebte König Rama V. verantwortlich. Rama V. liebte das Reisen und hielt sich viel in Europa auf. Die europäische Architektur inspirierte ihn und so flossen seine dort gewonnenen Eindrücke in den Bau des Tempels ein. Es entstand eine gelungene Mixtur dieser beiden Stilrichtungen.
Am 4. April beginnen in Burma die lange vorher angekündigten Wartungsarbeiten an den Gasleitungen. Diese sind in die Jahre gekommen, bedürfen unbedingt einer Generalüberholung. Thailand muss während dieser Zeit jeden Tag auf über eine Milliarde Kubikfuß (1 Kubikfuß = circa 28,3 Liter) Gas aus Burma verzichten. Während dieser Zeit muss mit häufigen Stromausfällen gerechnet werden. Auch die Touristengebiete sind davon betroffen. Die Thais wurden aufgefordert, sich darauf einzustellen und ab April Strom zu sparen. Dies dürfte sich als schwierig erweisen. Fernsehgeräte und Ventilatoren laufen praktisch Non Stop den ganzen Tag. Selbst wenn sich keiner in den Räumen aufhält, werden sie nicht abgeschaltet.
Gerade in den sehr frühen Morgenstunden gleicht der Busbahnhof Mo Chit einem Hexenkessel. Busse aus allen Landesteilen Thailands steuern scheinbar zu dieser Zeit Bangkok an. Besonderer Andrang herrscht an Montagen. Die Thais müssen wieder zur Arbeit und die meisten der Busse sind folglich vollbesetzt. Thais sind nicht unbedingt für ihre Rücksichtnahme bekannt. Sie stürmen aus den Bussen, versuchen so schnell wie möglich ihr Gepäck aus dem Stauraum zu ergattern. Dabei wird gedrängelt und gestoßen was das Zeug hält. Jeder ist sich selbst der nächste, will so schnell wie möglich nach Hause oder zur Arbeit.
Nach wie vor blüht in Thailand innerhalb des eigenen Landes der Elfenbeinhandel. Das Land ermöglicht den Handel mit dem beliebten Elfenbein, obwohl dieser bereits seit Jahren auf internationaler Ebene verboten ist. Dies jedenfalls behauptet ein Sprecher des WWF. Hauptabnehmer für das begehrte Material sind die Chinesen, die einen großen Teil der asiatischen Urlauber stellen. Die Stoßzähne der Elefanten sind in China mittlerweile zu einem beliebten Statussymbol geworden.
Die Wasserversorgung in Pattaya gehört seit Jahren zu den leidigen Themen der Stadt. Wie bereits in einem anderen Artikel erwähnt, versprachen die Stadtväter und die Wasserwerke Abhilfe. Das war im Jahr 2011 und die Versorgung sollte für die kommenden zwei Jahre gewährleistet sein. Wieder einmal wurde am falschen Ende gespart, die durchgeführten Verbesserungen zahlen sich langfristig nicht aus.
In Bangkok gibt es seit kurzer Zeit Taxen für Behinderte. Eine sinnvolle neue Einrichtung in der Millionen Metropole. Die Fortbewegung stellte in der Hauptstadt für Behinderte schon immer ein großes Problem dar. Busse und der Skytrain konnten von ihnen wenn überhaupt nur mit einer Begleitperson benutzt werden. Nun stehen ihnen zehn Minibusse zur Verfügung, die als Taxi genutzt werden. Das dürfte auch behinderte Urlauber freuen, die immer häufiger ihren Urlaub in Thailand verbringen.
Der Fußballclub Buriram United gehört ihm bereits, er vertritt ihn als Präsident. Nun spielt der steinreiche Geschäftsmann mit dem Gedanken, seinen eigenen Formel 1 Zirkus zu veranstalten. Newin Chidchob, plant eine Formel 1 Strecke in Buriram zu bauen. Der Region wäre es zu wünschen, würden dadurch doch etliche Arbeitsplätze geschaffen. Auf den Tourismus würde es sich ebenfalls positiv auswirken, die Provinz populärer machen. Newin Chidchob soll bereits Kontakt zu dem deutschen Hermann Tilke aufgenommen haben. Der gilt als Spezialist für die Planung von Rennstrecken.
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